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Heizölpreise gestiegen

Heizöl - Meldungen

Ein Rückgang der Ölbohrlöcher in den USA habe die Ölpreise zum Wochenauftakt gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Am Freitag hatte die US-Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der amerikanischen Bohrlöcher in der vergangenen Woche um 5 auf 742 gesunken sei. Der Rückgang der Bohrlöcher erfolgte, obwohl die Ölpreise in der vergangenen Woche zeitweise den höchsten Stand seit 2015 erreicht hatten. Steigende Ölpreise sprechen eher für eine Ausweitung der Fördermenge in der größten Volkswirtschaft der Welt, weil die vergleichsweise teure Förderung von Schieferöl durch die umstrittene Fracking-Methode bei steigenden Ölpreisen rentabler wird./j

Ölpreise steigen leicht | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10178843-oelpreise

Die Rohölbestände in den USA sind überraschend gefallen. Sie sanken laut Daten des Energieministeriums vom Mittwoch in der vergangenen Woche um 1,07 Millionen Barrel auf 427,6 Millionen Barrel. Analysten hatten im Mittel dagegen einen Anstieg um 0,6 Millionen Barrel erwartet. Auch die Bestände an Benzin und Destillaten gingen zurück.

Fallende Reserven können ein Hinweis auf ein geringeres Angebot oder eine stärkere Nachfrage sein und stützen in der Regel die Ölpreise. Dass die US-Ölproduktion abermals auf ein Rekordhoch stieg, beeindruckte die Anleger vor diesem Hintergrund nicht.

Außerdem rückt nach Einschätzung von Rohstoffexperten der Commerzbank ein im weiteren Wochenverlauf geplantes Treffen der Energieminister der Opec und Russlands stärker in den Fokus. Im saudi-arabischen Dschidda soll über die weitere Zusammenarbeit beraten werden. Trotz vergleichsweise hoher Ölpreise stehe ein Auslaufen der Produktionskürzungen nicht auf der Agenda, hieß es in einer Analyse der Commerzbank. Vielmehr gebe es Stimmen innerhalb der Opec, die auf eine nochmalige Verlängerung der Kürzungsvereinbarung drängten.

in den USA habe die Ölpreise zum Wochenauftakt gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Am Freitag hatte die US-Ausrüsterfirma Baker Hughes gemeldet, dass die Zahl der amerikanischen Bohrlöcher in der vergangenen Woche um 5 auf 742 gesunken sei. Der Rückgang der Bohrlöcher erfolgte, obwohl die Ölpreise in der vergangenen Woche zeitweise den höchsten Stand seit 2015 erreicht hatten. Steigende Ölpreise sprechen eher für eine Ausweitung der Fördermenge in der größten Volkswirtschaft der Welt, weil die vergleichsweise teure Förderung von Schieferöl durch die umstrittene Fracking-Methode bei steigenden Ölpreisen rentabler wird./j

Ölpreise steigen leicht | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
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tützt werden die Ölpreise durch einen Rückgang der Ölreserven in den USA. In der größten Volkswirtschaft der Welt sind die Lagerbestände an Rohöl zuletzt überraschend stark gesunken. Nach Angaben des amerikanischen Energieministeriums vom Vortag waren die Ölreserven in der vergangenen Woche um 4,6 Millionen Barrel auf 431,9 Millionen Barrel gefallen. Analysten hatten im Schnitt nur ein Minus von 3,8 Millionen Barrel erwartet.