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Preistreibende Meldungen |
Preisdrückende Meldungen |
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- Die angeschlagenen Euroländer Italien und Spanien sorgten mit erfolgreichen Anleihe-Auktionen für gute Stimmung an den Börsen, die auch auf den Ölmarkt übersprang. - OPEC könnte die Ölproduktion kürzen. - starke Nachfrage nach Rohöl aus China. - Spannungen zwischen Iran und USA - Streiks im Ölland Nigeria. - USA verabschieden weitere Sanktionen gegen den Iran. - Besser als erwartete Konjunkturdaten zum Jahresauftakt. - Amerikaner kaufen weiter Spritschlucker. - Spekulanten bauen Long-Positionen auf. - Gute Konjukturdaten aus China.
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- Die EU beabsichtigt, das geplante Ölembargo gegen den Iran um 6 Monate zu verschieben. - Schuldenkrise rückt in den Focus. - Drohende Herabstufung der Euro-Länder und Banken - Internationale Energie Agentur & OPEC Report: Ölnachfrage 2012 nach unten revidiert - Fitch sieht Gefahr für europäische Rezession |
Heizöl und Rohöl aus charttechnischer Sicht
Neutral: Weder Stochastik, noch RSI geben heute Morgen Impulse an die Märkte ab. Charttechniker nehmen daher eine neutrale Haltung ein und rechnen mit einer Konsolidierung auf hohem Niveau. Impulse kommen derzeit hauptsächlich von der fundamentalen Seite, wobei sich diese derzeit fast neutralisieren. Analysten sehen sowohl Aufwärts-, als auch Abwärtsspielräume und rechnen erst wieder mit technischen Impulsen, wenn die Notierungen aus ihren Handelsspannen ausbrechen, so der Tenor. Bei WTI wird der Konsolidierungsspielraum mit 100,00 Dollar bis 103,75 Dollar angegeben.
Dollar nachgebend
Kräftige Erholung beim Euro. Vor allem die starke Nachfrage nach spanischen Anleihen habe für eine deutliche Entspannung in der Euro-Schuldenkrise gesorgt und den Kurs der Gemeinschaftswährung beflügelt. Der Euro zog dabei über die 1,28 Dollar Marke und durchbrach einen Widerstand bei 1,2820 Dollar, siehe Tickcharts. ......siehe Chart