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Heizölpreise gestiegen

Auch wenn sich die 90 Dollar bei Brent als hartnäckige Hürde erweisen, welche gestern und vorgestern nicht nachhaltig geknackt wurde, bleibt die fundamentale Ausgangslage an den Ölbörsen durch und durch bullish. Nicht nur geopolitische Faktoren wie die Ukraine-Krise stützen die Preise. Die globale Ölnachfrage erholt sich weiter von den Folgen der Pandemie, wichtige Lagerbestände schrumpfen stetig und die Sorge um Angebotsengpässe wächst.

Im Lichte dieser fundamentalen Ausgangslage versucht Brent auch am Freitag wieder, die 90 Dollar zu überschreiten, was dem Londoner Kontrakt bisher jedoch noch nicht gelungen ist. Die beiden Rohölfutures handeln somit aktuell noch recht deutlich unterhalb ihrer Vortageshochs. Bei den Inlandspreisen setzen sich jedoch aufgrund des geschwächten EUR/USD sehr klare Preisaufschläge im Vergleich zu gestern durch.

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