Im weiteren Tagesverlauf werden neben den Entwicklungen im Nahen Osten auch die offiziellen US-Arbeitsmarktdaten für Mai in den Fokus rücken. Sollten diese - wie schon der Bericht des ADP von Mittwoch - ein kräftigeres Beschäftigungswachstum und vor allem auch einen stärker als erwarteten Anstieg der Durchschnittlichen Stundenlöhne zeigen, dürfte dies die Erwartungen des Marktes hinsichtlich einer Fed-Zinsanhebung nach vorne rücken. Dies käme dem Dollar zugute und würde die Ölfutures erneut unter Druck geraten lassen.