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Heizölpreise erneut gestiegen

Der Fokus in dieser Woche liegt vor allem auf dem vorgezogenen OPEC+ Meeting, das am Donnerstag per Videokonferenz stattfinden soll. Für Analyst Suvro Sarkar von der DBS Bank ist die Verlängerung der aktuellen Kürzungen mittlerweile aber wohl weitestgehend eingepreist. Er sieht daher nur noch wenig Aufwärtspotenzial vom aktuellen Niveau aus. Dennoch hat die DBS ihre Preisprognose für Brent von 42 auf 47 Dollar nach oben korrigiert. Damit ist steht die DBS auch nicht alleine da, denn in der letzten Woche hatten bereits die Experten bei Morgan Stanley ihre Prognose nach oben korrigiert .

Zusätzlich wird auch der Sturm im Golf von Mexiko im Laufe der Woche eine gewichtigere Rolle spielen. Meteorologen sehen Potenzial für einen Hurrikan, der sich in Richtung Norden auf die US Ölanlagen zubewegen könnte. Unterm Strich nehmen wir aus fundamentaler Sicht daher einen leicht bullishen Standpunkt ein. Bei den Inlandspreisen deuten sich mit den neuen Hochs zu Vortag unterdessen weitere Preissteigerungen an.

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